Glamourös, lieber sportlich-minimalistisch oder vielleicht keine der beiden Moderichtungen? Was macht Frau, wenn sie sich auf der Suche nach neuen Herbsttrends immer wieder bei den altbekannten Klassikern wiederfindet? Na, ganz einfach: bei Mönckemeyer vorbei kommen und sich zum Thema Herbsttrends in der Taschenmode beraten lassen.

Mönckemeyer weiß nicht nur, welche Designs in der Taschenmode angesagt sind, sondern auch noch zu welchen Outfits sich die Bags bestens kombinieren lassen. Mit ein paar Handgriffen wird der klassische Look zum Eyecatcher.

Drei Herbsttrends, die ganz easy umgesetzt werden können, wollen wir schon heute unter die Lupe nehmen: Used Look, Worker Wear & Karos.

Used Look – aus neu mach alt

Schon seit langer Zeit sind so genannte Used Looks fester Bestanteil der Trendlandschaft. Man kann den gewollt unperfekten Look als Statement gegen die Hochglanzwelt der Mode verstehen, setzt der Trend doch bewusst auf verwaschene Materialien, teilweise kaputte Oberflächen und Vintage-Finishes. Wer sich weniger Gedanken um die Botschaft seines Outfits macht, sondern lediglich einen coolen Auftritt hinlegen möchte, ist beim Used Look ebenfalls an der richtigen Adresse.

So geht’s:

Key-Piece des Trends sind verwaschene, locker sitzende Jeans, die vielleicht noch ein ausgefranstes Loch am Knie mitbringen. Dazu simple Sneaker oder Boots und ein Hoodie – fertig ist der lässige Alltagsstyle. Es muss natürlich nicht jedes Kleidungsstück im Vintage-Style daher kommen – einige geschickt platzierte Details reichen aus, um das Outfit aufzupeppen und trendsicher zu machen.

Die Bag zum Trend:

Die passende Tasche darf bei dem Herbsttrend natürlich nicht fehlen, denn das richtige Modell gibt dem Outfit das gewisse Etwas. Zum Used Look passen beispielsweise Messenger-Bags aus Leder mit einer starken Patina. Das Material wird in diesem Fall auf alt getrimmt, wirkt dadurch speckig und abgegriffen, was den Lässig-Look zusätzlich unterstreicht. Kleine Kratzer und Falten im Stoff erzählen Geschichten und geben der Tasche ein nostalgisches Flair. Der Style ist zwar nicht durch einen jahrelangen Alterungsprozess entstanden, entwickelt sich mit dem Tragen aber immer weiter. Saisonaler Überflieger des Trends sind Taschen in sattem Cognac mit dunklem Vintage-Finish oder dunkelbraune Bags, bei denen der gewollte Used-Look etwas zurückhaltender in soften Naturtönen umgesetzt wird.

Worker Wear – Funktionalität siegt

Zumindest soll die Worker Wear genau das vermitteln: es geht hier um den praktischen Nutzen von Kleidung, Utility-Attribute und Komfort. Neben Tragekomfort und Alltagstauglichkeit bringen die Outfits auch noch jede Menge Coolness mit. Worker Wear setzt auf erweiternde Taschenelemente, große Reißverschlüsse, geradlinige Silhouetten und auf ein Minimum reduzierte Details. Military-Einflüsse geben der Worker Wear einen besonders rohen, bodenständigen Touch. Die Farbwelten sind dementsprechend dunkel: braunstichiges Khaki, dunkles Grau und Schwarz bestimmen den Style.

So geht’s:

Worker Wear ist minimalistisch, schließlich orientiert sie sich in Sachen Design bewusst an klassischer Arbeitskleidung. Innerhalb dieses Herbsttrends werden Hosen aus robuster Baumwolle mit Taschen an den Oberschenkeln getragen, deren Säume in klassischen Schnürboots verschwinden. Ursprünglich trugen Arbeiterinnen und Arbeiter diesen Look, um sich vor den teilweise kritischen Arbeitsbedingungen schützen zu können – ganz unabhängig von modischen Aspekten. Heute weiß man, dass das lockere Styling auch noch ziemlich cool und wild aussieht.

Die Bag zum Trend:

Zum Look passen am besten große Backpacks in Khaki oder Dunkelgrau, die mit Schnallen und Laschen versehen sind. Dicke Canvas-Stoffe oder auch Nylon gehören zur Worker Wear wie der Tag zur Nacht. Mutigere können auch auf Kombinationen von Leder-Elementen und Baumwoll-Oberflächen oder All-Over-Camouflage-Muster setzen. Bei Letzterem sollte dann aber darauf geachtet werden, dass der übrige Look monochrom und zurückhaltend bleibt – sonst wirkt das Ganze schnell etwas überladen.

Kleinkarierte Herbsttrends

Gar nicht kleinkariert sind die neuen Karo-Trends, die passend zum Wetter die Herbst- und Winter-Styles der aktuellen Saison wie im Sturm erobern. Gingham- oder auch Vichy-Karos genannt, gehören sie zu den Must-haves der Saison und sind auf zahlreichen Taschenmodellen zu sehen. Der Look kann entweder ganz klassisch und businesstauglich oder romantisch und feminin gestylt werden.

So geht’s:

Karos sind relativ unkomplizierte Zeitgenossen, die sich leicht kombinieren lassen. Die Karo-Bluse in Blau-Weiß kann ganz easy zur Jeans oder beispielsweise als Eyecatcher unter dem weißen Strickpullover an kühleren Herbsttagen getragen werden. In dieser Saison sind neben den klassischen Varianten in Blau- oder Schwarz-Weiß auch der Gingham-Look in Navy, Grün und Rot weit verbreitet. Fashionexperten stylen zwei verschiedene Karo-Varianten in einander ähnelnden Farbtönen miteinander.

Die Bag zum Trend:

Besonders lässig wirken die Muster auf großen XXL-Shoppern. Kombiniert mit weichen Filz-Oberflächen, Leder-Details oder Anhängern bekommt das elegante Muster ein frisches und doch bodenständiges Update. Nostalgischer, an Scones und Schwarztee erinnernder Brit-Chick kommt vornehmlich durch Bags in Navy und dunklem Rot auf. Die schicken Modelle lassen sich superedel zu Spitzenblusen in Creme und beigefarbenen Marlene-Pants kombinieren.

Mönckemeyer hofft, Sie mit den Herbsttrends inspirieren zu können. Kommen Sie am besten einfach bei uns vorbei. Wir finden den passenden Herbsttrend für Sie.

 

Bildquelle: unsplash.com



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